scoop Fish and Win
scoop, die Jugendoffensive von Coop, holt die Gen Z dort ab, wo sie feiert: am Festival. Für die Marke entwickelten wir zusammen mit Jim&Jim das Konzept «Lootbox-Fischen».
Ausgangslage
Die Aufgabe für made – gemeinsam mit Jim & Jim: scoop, Coops Plattform für 16- bis 25-Jährige, an Events wie dem Energy Air Luzern erlebbar machen, die App bekannter machen und Downloads auslösen. Kurz: die Gen Z spielerisch abholen.
Die Aufgabe
Die Aufgabe war es das scoop-Prinzip vom «Scoopen» in die reale Welt übersetzen – als «Fischen». Die neue Plattform scoop, sollte an Festivals wie dem Energy Air Luzern zum Anfassen möglich sein: ein haptischer Spielmechanismus, den man allein oder zu zweit spielt, bei dem man etwas gewinnen kann und echten Nervenkitzel spürt – und dabei mit der Welt von scoop in Berührung kommt. Spielerisch und farbig, mit den Lootboxen aus den sozialen Kanälen von scoop und den kleinen süssen Augen, die bei scoop überallhin gucken.
Das Prinzip
Eine niederschwellige Einladung, bei der jede:r mitmachen und gewinnen kann. Mit Helm und Angelrute fischen die Teilnehmenden RFID-Lootboxen von einem rotierenden Drehteller. Ein Countdown treibt an, ein Preisalgorithmus verteilt die Sterne, Screens und Buzzer machen aus jedem Zug einen kleinen Moment. Lootbox-Fischen ist ein Hybrid aus Glück und Geschicklichkeit – mit dem Link zur Lootbox-Kultur, die direkt aus der Gaming-Welt der Gen Z kommt.
Aus der Werkstatt
Gebaut und entwickelt wurde im Hause made: die Spielmechanik und der ganze Gamification-Ablauf, der Drehteller, die Theke und die Verkleidungen – dazu Game-Design und Programmierung von der RFID-Auslesung über Countdown und Preisalgorithmus bis zu Backend und Reporting.
Umsetzung
Konzept & Spielidee mit Jim & Jim
Spielmechanik
Gamification-Ablauf
Game-Design & Programmierung
Bau Drehteller, Theke, Verkleidungen etc.
Technik-Setup (Screens, Buzzer)