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title: "scoop Fish and Win"
description: "scoop, die Jugendoffensive von Coop, holt die Gen Z dort ab, wo sie feiert: am Festival. Für die Marke entwickelten wir zusammen mit jim & jim das Konzept «Lootbox-Fischen»."
type: "case study"
client: "scoop (Coop)"
date: "2026-06-09"
format: "Sponsoring-Auftritt am Festival mit Gamification"
location: "Energy Air Luzern"
services: ["sponsoring-auftritte","gamification"]
language: "de"
canonical_url: "https://mademarketing.ch/cases/scoop-fish-and-win"
publisher: "made Marketing GmbH, Zürich"
llms_txt: "https://mademarketing.ch/llms.txt"
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# scoop Fish and Win

> scoop, die Jugendoffensive von Coop, holt die Gen Z dort ab, wo sie feiert: am Festival. Für die Marke entwickelten wir zusammen mit jim & jim das Konzept «Lootbox-Fischen».

## Auf einen Blick

- Lootbox-Fischen für scoop, Coops Plattform für 16- bis 25-Jährige, am Energy Air Luzern, Konzept zusammen mit jim & jim
- Mit Helm und Angelrute fischen die Teilnehmenden RFID-Lootboxen von einem rotierenden Drehteller, Countdown und Buzzer inklusive
- Am Desk werden die Boxen virtuell geöffnet, die Sterne darin lassen sich gegen Preise in drei Kategorien eintauschen
- Drehteller mit 1,20 Meter Durchmesser und rund 40 Lootboxen, im Schnitt rund 80 Spiele pro Stunde
- Spielmechanik, Drehteller, Theke, Verkleidungen, Game-Design und Programmierung im Hause made

## Ausgangslage
scoop ist die Plattform von Coop für 16- bis 25-Jährige. An Events wie dem Energy Air Luzern sollte sie erlebbar werden, die App bekannter machen und Downloads auslösen. Das Konzept entwickelten wir gemeinsam mit jim & jim. Kurz: die Gen Z spielerisch abholen.

Bilder: Festivalbesuchende vor dem scoop-Container mit Bühne, Screen und Augen-Emojis, links ein Energy-Air-Banner

## Die Aufgabe
Unsere Idee: das «Scoopen» aus der App in die echte Welt übersetzen, als «Fischen». Gesucht war ein Spiel zum Anfassen, allein oder zu zweit, mit echtem Nervenkitzel und einem Gewinn am Ende. Und mit der Welt von scoop mittendrin: farbig, mit den Lootboxen aus den sozialen Kanälen und den kleinen süssen Augen, die bei scoop überallhin gucken.

## Das Prinzip
Eine niederschwellige Einladung, bei der jede:r mitmachen und gewinnen kann. Mit Helm und Angelrute fischen die Teilnehmenden Lootboxen von einem rotierenden Drehteller. Ein Countdown treibt an, Screens und Buzzer machen aus jedem Zug einen kleinen Moment.

Am Desk werden die gefischten Boxen virtuell geöffnet. Nach einer kurzen Animation zeigt der Screen, wie viele Sterne drin waren. Die Sterne werden zusammengezählt und gegen Preise eingetauscht, in drei Kategorien: 1 bis 3, 4 bis 6 und 7 bis 10 Sterne. Lootbox-Fischen ist ein Hybrid aus Glück und Geschicklichkeit, angelehnt an die Lootboxen aus der Gaming-Welt der Gen Z. Im Schnitt wurde rund 80-mal pro Stunde gefischt.

Bilder: Mann mit orangem scoop-Helm sitzt am Drehteller mit orangen Lootboxen, zwei Promotoren am Buzzer vor dem Screen «Fish and Win»

## Aus der Werkstatt

Alles kam aus dem Hause made: Spielmechanik, Drehteller, Theke und Verkleidungen, dazu Game-Design und Programmierung mit Countdown, Preisalgorithmus, Backend und Reporting. Der Drehteller aus Holz und MDF misst 1,20 Meter im Durchmesser und trägt rund 40 Lootboxen. Jede Box trägt einen RFID-Chip, so erkennt der Desk, welche Box gefischt wurde.

Bilder: Runder Drehteller-Rohbau aus Holz und MDF auf dem Werkstatttisch, darauf Schrauben, gelbe Leisten und ein Ausdruck

## Umsetzung

- Konzept & Spielidee mit jim & jim
- Spielmechanik
- Gamification-Ablauf
- Game-Design & Programmierung
- Bau von Drehteller, Theke und Verkleidungen
- Technik-Setup (Screens, Buzzer)

_Bildbeschreibungen der Galerien; die Fotos selbst sind auf der HTML-Seite._
